Wie genau man Lilien pflanzt, damit sie jedes Jahr blühen, ohne neu gepflanzt zu werden: Tiefe und Sand

Lilien in Blumenbeeten verhalten sich oft unberechenbar: In einem Jahr blühen sie üppig, im nächsten Jahr bilden sie flüssige Stängel, und im dritten Jahr verschwinden sie ganz und hinterlassen eine leere Stelle.

Die Besitzer versündigen sich an Krankheiten, an Mäusen, an irgendetwas, und der Grund liegt oft in der falschen Bepflanzung, die die Zwiebeln nach und nach zerstört, berichtet der Korrespondent von .

Lilien sollten nicht so flach gepflanzt werden wie Tulpen, denn ihre Zwiebeln haben die Eigenart, sich durch ihre Wurzeln selbständig tiefer in den Boden zu ziehen.

Wenn sie zu tief gepflanzt werden, verbrauchen sie Energie, um ans Licht zu kommen, und wenn sie zu flach stehen, erfrieren sie im Winter oder überhitzen im Sommer.

Die optimale Pflanztiefe für die meisten Lilien beträgt drei Zwiebelhöhen, gerechnet von der Basis bis zur Bodenoberfläche.

Auf den Boden des Pflanzlochs sollte eine Schicht aus grobem Flusssand geschüttet werden, damit die Zwiebel auf einem Kissen ruht und nicht mit der feuchten Erde in Berührung kommt, was Fäulnis verursacht.

Der Sand dient der Drainage und dem Schutz vor Krankheiten, und die Wurzeln können leicht durch ihn hindurch in die nährstoffreiche Erde darunter gelangen.

Auf diese Weise gepflanzt, können Lilien bis zu fünf Jahre lang an derselben Stelle wachsen, ohne dass sie ausgegraben werden müssen, und sie blühen jedes Jahr üppiger.

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