Was passiert, wenn man Johannisbeeren mit Borsäure besprüht: Die Eierstöcke fallen nicht mehr ab

Die Johannisbeerblüte ist eine Augenweide, und man kann schon die Ansätze der künftigen Pinsel sehen, aber nach ein oder zwei Wochen liegen die meisten Eierstöcke auf dem Boden unter den Sträuchern.

Gärtner scheiden sich die Hände, versündigen sich an Frost und Wind, und der Grund dafür liegt oft in einem banalen Mangel an Bor im Boden, berichtet der Korrespondent von .

Bor ist ein Mikroelement, das für den Erhalt der Fruchtknoten an den Zweigen und deren Weiterentwicklung zu vollwertigen Beeren verantwortlich ist.

Fehlt sie, verlieren Johannisbeeren bis zur Hälfte des potenziellen Ertrags, auch wenn die Blüte reichlich war und das Wetter günstig war.

Eine Lösung von Borsäure, fünf Gramm pro Eimer Wasser, die zu Beginn der Blüte auf die Knospen gesprüht wird, wirkt bei Beerensträuchern wahre Wunder.

Die Fruchtknoten fallen nicht mehr ab, die Beeren werden groß und süß, und die Ernte wird so groß, dass sich die Zweige unter dem Gewicht der Bürsten zu Boden biegen.

Bei trockenem, windstillem Wetter am Abend behandeln, wobei alle blühenden Pinsel und jungen Blätter gründlich benetzt werden.

Neben den Johannisbeeren sprechen auch Himbeeren, Stachelbeeren und Erdbeeren, die in ungünstigen Jahren ebenfalls unter dem Abfallen der Fruchtknoten leiden, gut auf die Bor-Düngung an.

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