Dem Mikrobiologen zufolge machen die darin enthaltenen Silikone und Ammoniumverbindungen das Gewebe zunächst weicher, lagern sich aber mit der Zeit in den Fasern ab. Dadurch werden Handtücher schlechter gewaschen und nehmen weniger Feuchtigkeit auf.
Der Experte empfiehlt, Handtücher beim ersten Mal ohne Weichspüler zu waschen und dann etwa ein Drittel weniger als üblich hinzuzufügen.
Außerdem empfiehlt sie, die Handtücher nach dem Waschen gründlich in kaltem Wasser auszuspülen, um Waschmittelrückstände zu entfernen und die Baumwollfasern wieder in ihre ursprüngliche Form zu bringen.
