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Genau in diesem Fall lohnt es sich, auf die Meinung eines Experten zu hören
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Die Wartung eines Autos ist in vielerlei Hinsicht mit der Pflege der eigenen Gesundheit vergleichbar: Man muss den Empfehlungen der Mechaniker (Ärzte) folgen und so wenig wie möglich selbst Hand anlegen.
Die Huffpost hat mit professionellen Automechanikern gesprochen und eine Liste von Dingen zusammengestellt, die echte Experten bei der Wartung ihres eigenen Autos niemals tun.
Vorbeugende Wartung ignorieren
Regelmäßige Autowartung ist viel billiger als spätere Reparaturen, aber viele Autofahrer schieben sie auf, weil sie das Problem für nicht gravierend halten. Es ist besonders wichtig, das Motoröl rechtzeitig zu wechseln, da es den Motor kühlt und schmiert. Wenn Öl altert und seine Eigenschaften verliert, kann dies zu schnellem Verschleiß oder sogar zu schweren Motorschäden führen.
Verlassen Sie sich nur auf Diensterinnerungen
Moderne Autos erinnern ihre Besitzer daran, wenn es Zeit ist, ein bestimmtes Bauteil zu überprüfen. Aber Aufkleber auf Teilen und elektronische Erinnerungen im Bordcomputer spiegeln nicht immer genau den tatsächlichen Zustand des Fahrzeugs wider. Die tatsächlichen Betriebsbedingungen können den Verschleiß bestimmter Teile und Komponenten beschleunigen. Deshalb sollten Sie Ihr Auto regelmäßig auf seinen tatsächlichen Zustand hin überprüfen.
Verwendung von Nicht-Original-Ersatzteilen
Originalteile werden vom Hersteller für ein bestimmtes Fahrzeugmodell hergestellt, während billigere Analogteile möglicherweise nicht richtig funktionieren. So wird beispielsweise eine Fremdbatterie manchmal von der Fahrzeugelektronik nicht erkannt, so dass das System sie als defekt einstuft. Dies kann zu zusätzlichen Pannen und teureren Reparaturen führen.
Verwendung der falschen Art von Flüssigkeiten oder Kraftstoff
Moderne Autos sind für bestimmte Ölsorten, Kühlmittel und Benzin ausgelegt. Wenn Ihr Fahrzeug Benzin mit einer bestimmten Oktanzahl benötigt, sollten Sie diese verwenden. Die Verwendung ungeeigneter Flüssigkeiten kann zu seltsamen Motorsymptomen und anderen technischen Problemen führen.
Mit „Wundermitteln“ Lecks reparieren
Produkte, die versprechen, Öl-, Kühlmittel- oder Luftlecks an Reifen schnell zu stoppen, sind meist nur eine vorübergehende Lösung. Sie können Ablagerungen auf inneren Oberflächen bilden oder Teile des Systems beschädigen. Infolgedessen wird das Problem oft schwerwiegender und die Reparatur wird teurer.
Verwendung einer ungeeigneten Gummimatte auf dem Fahrersitz
Manche Fahrer legen eine Gummimatte auf die Standard-Stoffmatte, damit sie leichter sauber zu halten ist. Wenn die Matte nicht befestigt ist und nicht richtig passt, kann sie unter den Pedalen stecken bleiben. Dies ist gefährlich, weil sie die Gas- oder Bremspedale beeinträchtigen kann.
Ignorieren der Warnleuchten auf der Instrumententafel
Mit Hilfe von Warnanzeigen kann das Fahrzeug ein Problem melden, bevor es kritisch wird. Wenn das System die Störung nicht mehr kompensieren kann, erscheint ein Signal für den Fahrer auf dem Armaturenbrett. Es lohnt sich daher, den Wert der Anzeige im Handbuch zu überprüfen und die Ursache so schnell wie möglich herauszufinden.
Verwendung von Altreifen
Gebrauchte Reifen können versteckte Schäden aufweisen oder sogar die falsche Größe haben. Auch wenn sie gut aussehen, kann ihr Alter eine Gefahr darstellen. Die meisten Hersteller empfehlen einen Reifenwechsel nach etwa sechs Jahren Nutzung oder spätestens nach zehn Jahren ab dem Herstellungsdatum.
Vorenthaltung von Informationen gegenüber einem Mechaniker
Der Techniker kann die Ursache der Störung schneller finden, wenn ihm eine genaue Beschreibung des Problems vorliegt. Wenn der Fahrer Details auslässt oder sich Erklärungen ausdenkt, erschwert das die Diagnose nur. Es ist besser zu sagen, wann das seltsame Geräusch auftritt, oder sogar eine Aufnahme zu zeigen, damit der Techniker das Problem schneller identifizieren kann.
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