Foto: aus offenen Quellen
Um süße Rote Bete zu erhalten, ist es wichtig, einige Grundregeln zu beachten
Rote Bete gehört zu den Gemüsesorten, die wenig Pflege brauchen und auch auf weniger fruchtbarem Boden wachsen können. Sie sind reich an Vitaminen und werden oft in einer Vielzahl von Gerichten verwendet, von Borschtsch bis zu Salaten.
Manchmal kann das Gemüse jedoch mit seinen Ergebnissen enttäuschen – als weiches, hartes oder zuckerarmes Wurzelgemüse.
Wann man Rote Bete pflanzt
Rote Bete mag kühles Wetter, daher ist es besser, sie im Frühjahr oder Spätsommer zu pflanzen. Unmittelbar nach einer stabilen Erwärmung (+7 bis +10 ° C) können Sie Samen in den Boden säen, und für die Herbsternte – im Juli-August.
Nützliche Tipps
- Pflanzen Sie Rote Bete nicht mehrere Jahre hintereinander am selben Ort. Sie wächst gut nach Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren und Kohl. Nach Spinat und Mangold wächst sie nicht gut, da sie häufig von Schädlingen befallen wird.
- Um zu verhindern, dass sich die Rote Bete gegenseitig stört, sollte man sie ausdünnen und überschüssige Setzlinge nach dem Erscheinen des ersten echten Blattes entfernen. Auf diese Weise können sich die Pflanzen auch besser entwickeln.
- Die Rote Bete mag mäßige Bewässerung. Es ist wichtig, dass der Boden nicht austrocknet, daher sollten die Beete bei trockenem Wetter alle drei Tage gegossen werden. Nach dem Gießen den Boden gut auflockern, um Verkrustungen zu vermeiden.
- Ernten Sie die Rote Bete bei trockenem Wetter, indem Sie das Kraut auf 1-2 cm kürzen und kühl lagern.
Kommentare:

