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Was man Radieschen füttert, damit sie groß, saftig und nicht bitter werden
Rettich gehört zu den Pflanzen, die sehr schnell wachsen, aber gleichzeitig empfindlich auf Nährstoffmangel im Boden reagieren. In den ersten Tagen nach dem Austrieb werden die Weichen für die künftige Größe und den Geschmack des Wurzelgemüses gestellt. Wenn man zu diesem Zeitpunkt die Pflanzen mit einem einfachen Dünger unterstützt, beginnen die Radieschen sich aktiv zu entwickeln und bilden dichte und saftige Wurzelfrüchte ohne Bitterkeit. Es gibt eine kostengünstige Methode, die oft von erfahrenen Gärtnern verwendet wird, um jungen Pflanzen zu helfen, schneller an Kraft zu gewinnen.
Was ist der beste Dünger für Radieschen?
Wenn die ersten Triebe auf dem Beet erscheinen, können die Radieschen mit einer Lösung auf Holzaschebasis gegossen werden. Für die Zubereitung benötigen Sie 200 g Holzasche und 8 Liter Wasser. Gießen Sie die Asche in das Wasser, mischen Sie sie gut und lassen Sie sie etwa 3 Stunden lang ziehen. Danach wird die Lösung vorsichtig zwischen die Reihen gegossen.
Holzasche ist eine natürliche Quelle von nützlichen Mineralien. Sie enthält Kalium, Kalzium und andere Elemente, die den Pflanzen helfen, sich schneller zu entwickeln.
Eine solche Fütterung hat mehrere Vorteile:
- Sie stimuliert die Bildung von großen Wurzelpflanzen;
- verringert die Wahrscheinlichkeit von Bitterkeit;
- verbessert die Bodenstruktur;
- hilft den Pflanzen, mit Temperaturschwankungen besser zurechtzukommen.
Wie man Radieschen nach der Keimung richtig füttert
Damit die Befruchtung von Nutzen ist, sollten einige einfache Regeln beachtet werden.
- Die Bewässerung erfolgt nach dem Erscheinen der ersten Keimlinge.
- Die Lösung wird nicht auf die Blätter gegossen, sondern direkt auf den Boden zwischen den Pflanzen.
- Gedüngt wird am besten bei bewölktem Wetter oder am Abend.
- Es ist wünschenswert, die Beete vor dem Verfahren mit normalem Wasser leicht anzufeuchten.
Eine solche Fütterung ist in der Regel ausreichend für eine normale Entwicklung der Pflanze.
Was Ihnen sonst noch zu einer großen Rettichernte verhilft
Neben der Fütterung ist es für ein gutes Wachstum des Rettichs wichtig, einfache Pflegehinweise zu beachten:
- Lassen Sie den Boden nicht austrocknen;
- verdickte Triebe ausdünnen;
- den Boden regelmäßig lockern;
- Wählen Sie einen gut beleuchteten Standort für das Beet.
Unter den richtigen Bedingungen nehmen die Radieschen schnell an Masse zu, und nach einigen Wochen können Sie die erste Ernte einfahren.

