5 Geräte im Haushalt, bei denen Sie keine wiederaufladbaren Batterien verwenden können

Foto: aus öffentlichen Quellen

Wiederaufladbare Batterien sind wirtschaftlicher und umweltfreundlicher, aber für Geräte, die eine Ladung über lange Zeit halten müssen, ist es sicherer, herkömmliche Batterien zu verwenden

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Wiederaufladbare (oder wiederaufladbare) Batterien sind seit langem eine beliebte Alternative zu Einwegbatterien. Sie sparen Geld, sind weniger schädlich für die Umwelt und eignen sich für die meisten modernen Geräte.

Doch BGR-Experten warnen: Es gibt einige Geräte, in denen die Verwendung solcher Batterien nicht zu empfehlen ist. In einigen Fällen kann dies zu Fehlfunktionen führen oder die Zuverlässigkeit des Geräts verringern.

Der Hauptgrund liegt in den technischen Unterschieden zwischen wiederaufladbaren und herkömmlichen Batterien. Die meisten wiederaufladbaren Zellen vom Typ NiMH haben eine Nennspannung von ~1,2 Volt, während herkömmliche Alkalibatterien ~1,5 Volt liefern. Für viele moderne Geräte ist dieser Unterschied nicht kritisch, aber ältere oder spannungsempfindliche Geräte können instabil sein oder sich überhaupt nicht einschalten.

Batterien haben auch eine höhere Selbstentladungsrate, wodurch sie allmählich an Ladung verlieren, auch wenn sie nicht benutzt werden.

Brand- und Sicherheitsalarmanlagen

Diese Geräte können monatelang oder sogar jahrelang im Standby-Modus bleiben, weshalb sie eine Stromquelle benötigen, die die Ladung über einen langen Zeitraum aufrechterhält.

Wiederaufladbare Batterien können sich während der Lagerung schneller entladen, und in einem kritischen Moment kann das Gerät einfach nicht funktionieren.

Wanduhr

Batterien sind auch für Wanduhren nicht die beste Wahl. Diese Geräte verbrauchen sehr wenig Strom und können jahrelang mit einer einzigen normalen Batterie betrieben werden. Wenn wiederaufladbare Batterien verwendet werden, müssen sie regelmäßig aufgeladen werden, was den Betrieb weniger komfortabel macht

Außerdem werden Wanduhren oft recht hoch aufgehängt, so dass es schwieriger ist, die Batterien zu wechseln oder zu laden als bei den meisten anderen Geräten.

Fernbedienungen für Fernseher und Klimaanlagen

Die meiste Zeit liegen die Fernbedienungen im Leerlauf und verbrauchen nur wenig oder gar keine Ladung. Die wiederaufladbaren Batterien können sich auch ohne Benutzung allmählich entladen.

In manchen Fällen kann die Fernbedienung auch den Ladezustand falsch erkennen, weil das Batteriebewertungssystem auf die Spannung gewöhnlicher Alkalizellen ausgelegt ist.

Ersatz-Notlampen und Taschenlampen

Diese Geräte werden oft nur wenige Male im Jahr benutzt, müssen aber bei einem Stromausfall einwandfrei funktionieren. Die Batterien können in einem solchen Fall während der Lagerung entladen werden, und aufgrund des abrupten Spannungsabfalls kann sich die Taschenlampe im unpassendsten Moment unerwartet ausschalten.

Ältere Geräte, spannungsempfindlich

Schließlich raten Experten, wiederaufladbare Batterien in älteren elektronischen Geräten zu vermeiden, die ausschließlich mit 1,5-V-Zellen betrieben werden. Solche Geräte können funkgesteuertes Spielzeug, alte Kameras oder Steuergeräte sein.

Aufgrund der niedrigeren Batteriespannung funktionieren solche Geräte möglicherweise nicht richtig oder lassen sich überhaupt nicht einschalten.

Trotz dieser Einschränkungen sind wiederaufladbare Batterien nach wie vor eine ausgezeichnete Wahl für Geräte mit hohem Stromverbrauch – wie Game-Controller, moderne Gadgets und Geräte, die täglich benutzt werden. Wird ein Gerät jedoch nur selten benutzt oder muss eine Ladung über Jahre hinweg aufrechterhalten werden, sind herkömmliche Einwegbatterien immer noch die zuverlässigere Option.

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