Dies berichtet die Pravda.Ru unter Berufung auf die befragten Ärzte.
Ihnen zufolge können Autoimmunerkrankungen wie Vitiligo oder Schilddrüsenerkrankungen zu solchen Folgen führen.
Außerdem nimmt mit zunehmendem Alter die natürliche antioxidative Abwehrkraft des Körpers ab, so dass sich Wasserstoffperoxid im Haarschaft ansammelt.
Dies wiederum „ätzt“ das Pigment aus.
„In meiner Praxis erlebe ich häufig, dass chronischer psycho-emotionaler Stress mit dem plötzlichen Auftreten von Silberfäden korreliert. Das Nervensystem und die Haarfollikel sind durch Neurotransmitter eng miteinander verbunden. Wenn der Cortisolspiegel aus dem Ruder läuft, werden die Regenerationsmechanismen der Melanozyten buchstäblich ‚eingefroren‘, was die optische Alterung beschleunigt“, so die klinische Psychologin Veronika Selezneva.
Weitere Faktoren sind die äußere Belastung durch UV-Licht und aggressives Styling.
