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Tomaten können anspruchsvoll im Anbau sein
Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten, aber es kann schwierig sein, sie während der gesamten Saison gesund zu halten. Wie Southern Living schreibt, ist der Ort, an dem Sie Ihre Tomaten pflanzen, für einen erfolgreichen Start in die Anbausaison von großer Bedeutung. Aus diesem Grund nennt die Zeitschrift fünf Orte, die man beim Tomatenanbau meiden sollte.
An einem Ort mit unzureichendem Licht
Experten raten davon ab, Tomaten an einem schattigen Ort zu pflanzen, da die Pflanzen dann dünn werden und nur wenige Früchte tragen. Um die stärksten und ertragreichsten Tomaten zu erhalten, sollten sie an einem Ort gepflanzt werden, an dem sie mindestens sechs Stunden pro Tag direktes Sonnenlicht erhalten.
„Wenn Ihr Garten nicht vollsonnig ist, können Sie auch mit etwas weniger Licht auskommen – etwa vier oder fünf Stunden helles Sonnenlicht. Kirschtomaten oder Traubentomaten werden am besten hier gepflanzt; Beefsteak- und Schnitttomaten brauchen zu lange, um zu wachsen“, heißt es weiter.
In feuchtem Boden
Tomaten in feuchter Umgebung können sich mit vielen Pilz- und Bakterienkrankheiten infizieren. Aus diesem Grund empfehlen Experten, sich von schweren, verdichteten und schlecht entwässerten Böden, die die Entwicklung von Krankheiten und Wurzelfäule begünstigen, möglichst fernzuhalten. Verbessern Sie dazu den Boden, um die Drainage zu verbessern, oder verwenden Sie Container.
Jedes Jahr an der gleichen Stelle
Tomaten sind anfällig für Krankheiten, die viele Jahre lang im Boden überdauern können. Experten raten, niemals neue Tomatenpflanzen dort zu pflanzen, wo im Vorjahr kranke Pflanzen gewachsen sind.
„Auch wenn Ihre Tomaten gesund bleiben, wird empfohlen, den Standort alle drei bis vier Jahre zu wechseln. Wechseln Sie den Standort mit Pflanzen wie Mais, Kohl und Brokkoli, die nicht dieselben Krankheiten übertragen“, heißt es in der Veröffentlichung.
Mit anderen Pflanzen aus der Familie der Nachtschattengewächse
Tomaten gehören bekanntlich zu den Nachtschattengewächsen wie Kartoffeln, Paprika und Auberginen. Sie können von vielen der gleichen Krankheiten befallen werden, wie Phytophthora, Welke, Bakterienflecken und Anthraknose. Daher kann die getrennte Haltung dieser Pflanzen dazu beitragen, die Ausbreitung von Krankheiten zu verringern.
In einem kleinen Topf
Tomaten sind Pflanzen, die viele Nährstoffe und viel Platz für ihre Wurzeln brauchen. Außerdem können die Pflanzen sehr schwer werden und leicht umkippen.
Experten zufolge sollte die Mindestbreite eines Tanks für Tomaten 30 cm betragen.
