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Sie sind kreativ und können zuhören
Obwohl unsere Körperbewegungen, Gesichtsausdrücke und Körperhaltungen beim Sitzen manchmal willkürlich und zufällig sind, verraten sie unseren Mitmenschen manchmal etwas über unsere Stimmung und Persönlichkeit. Wie YourTango schreibt, sagen Psychologen, dass Menschen, die fast immer mit einem Bein unter ihnen sitzen, in der Regel 11 bestimmte Persönlichkeitsmerkmale aufweisen.
1. sie eine Menge Spannung im Körper ansammeln
Eine von der American Psychological Association veröffentlichte Studie besagt, dass unser Körper dazu neigt, aufgrund von Überlastung und Angst in unserem Leben viel Spannung zu speichern. Gleichzeitig fühlen sich Menschen, die fast immer mit einem Bein unter ihnen sitzen, stabiler.
2. sie sind nostalgisch
Obwohl sie inzwischen erwachsen sind, nehmen manche Menschen immer noch diese „kindliche“ Sitzhaltung ein, um sich sicherer zu fühlen, sei es bei Gesprächen mit dem Partner zu Hause oder bei der Arbeit im Büro am Schreibtisch.
3. sie sehnen sich nach Komfort inmitten des Chaos
Beruhigende Selbstberührungen und Körperhaltungen können tatsächlich helfen, angesammelten Stress und Spannungen abzubauen, so eine Studie in der Zeitschrift Stress & Health. Menschen, die unter Stress leiden, greifen in schwierigen Zeiten auf diese Selbstberuhigungsgewohnheiten zurück, oft unbewusst.
4. sie passen sich an
Menschen, die bei der Arbeit in atypischen Körperhaltungen sitzen und die Beine unter sich verschränken, neigen dazu, sich anzupassen. Sie wissen, wie sie es sich überall bequem machen können, selbst wenn ihr Stuhl hart ist, um sie herum viel los ist oder sie eine Million Verpflichtungen haben.
5. Sie sind kreativ und haben eine reiche Vorstellungskraft
Eine im Creativity Research Journal veröffentlichte Studie ergab, dass die Art und Weise, wie ein Mensch bei der Arbeit sitzt, sein kreatives Denken beeinflussen kann. Wenn er seine Arme ausstrecken und eine gestreckte Haltung einnehmen muss, fühlt er sich oft wohler, wenn er kreativ ist.
6. Für sie ist es wichtig, dass sich die Menschen sicher und geborgen fühlen
Wie eine Studie der Duke University erklärt, können unsere Körpersprache und unsere Körperhaltung anderen Menschen oft mitteilen, was wir fühlen und denken. Wenn Sie sich auf ein sehr verletzliches Gespräch oder einen Konflikt einlassen, kann es entscheidend sein, Ihre Körpersprache zu ändern, damit sich jemand wohler fühlt, selbst wenn dies unbewusst geschieht.
7. Sie scheren sich nicht um die Beurteilung durch andere
Menschen, die sich ständig Sorgen machen, von anderen beurteilt und falsch wahrgenommen zu werden, neigen dazu, ängstlicher zu sein, was ihre Körpersprache und Körperhaltung oft steif und leblos erscheinen lässt. Wenn eine Person jedoch nicht darum besorgt ist, andere zu beeindrucken oder ihnen zu gefallen, ist sie bei sozialen Kontakten und in der Öffentlichkeit wahrscheinlich entspannter, offener und aufrichtiger.
8. Sie ziehen sich in sich selbst zurück, wenn sie sich deprimiert fühlen
Wenn sich eine Person in einer Gruppe von Menschen in sich selbst zurückzieht, ist es wahrscheinlich, dass ihr Körper diesen inneren Gedanken zuerst mitteilt. Er hält seine Gliedmaßen zurück, wirkt „kleiner“ und verändert seine Körpersprache in einer Weise, die auf Selbstreflexion hinweist.
9. Sie müssen sich sicher fühlen
Wenn sich eine Person inmitten von Angst, Stress oder Chaos im Moment sicher fühlen muss, kann die Veränderung der Körpersprache als Selbstberuhigungsmechanismus ihre erste Verteidigung sein. Menschen, die fast immer mit einem Bein unter sich sitzen, neigen dazu, sich diese erdende Energie zunutze zu machen, indem sie ihre Körperhaltung ändern und die Bewegungen ihrer Gliedmaßen kontrollieren.
10. Sie wissen, wie man aktiv zuhört
Wenn eine Person eine entspannte Sitzhaltung einnimmt und eine offenere Körpersprache an den Tag legt, ist dies ebenso einflussreich wie Augenkontakt oder ermutigende nonverbale Hinweise. Solche Menschen achten darauf, ihrem Gesprächspartner Aufmerksamkeit zu schenken und zuzuhören, um ihn zu verstehen, auch wenn diese Energie durch die Art und Weise, wie sie neben jemandem sitzen, vermittelt wird.
11. sie sind introvertiert
Introvertierte Menschen ziehen tiefe, intime Gespräche und sichere Räume hektischen, überstimulierenden und oberflächlichen Interaktionen vor. Manchmal reicht es schon aus, die Beine unter dem Körper zu verschränken, um sich entspannter und selbstbewusster zu fühlen, um ihre Ängste in diesem Moment zu beruhigen. Sie brauchen eine Art Selbstberuhigungsritual, um nicht völlig erschöpft zu sein von Small Talk und oberflächlichen Menschen.
